Studie zu Feinstaubemissionen
Feinstaubbelastung von Ölheizungen extrem gering
Die Feinstaubemissionen moderner Ölheizungen sind sehr gering. Beim Betrieb mit schwefelarmem Heizöl liegt die Feinstaubbelastung von Ölheizungen sogar auf vergleichbar niedrigem Niveau wie die von Erdgasheizungen.
Holzpelletsheizungen hingegen verursachen bis zu 1.200-mal mehr Feinstaub als Öl- und Gasheizungen. Und auch beim Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und Stickoxiden (NOx) schneiden Öl- und Gasheizungen deutlich besser ab als Pelletsheizungen.
Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie, die im Auftrag von IWO an der Universität Stuttgart durchgeführt wurde. Die über vier Jahre laufenden Versuchsreihe wurde am Institut für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik (IFK) unter der Leitung von Dr. Michael Struschka durchgeführt.
Ermittelt wurden die Feinstaubemissionen sowie gasförmigen Emissionen von Heizkesseln im kleinen Leistungsbereich bis 20 kW mit den Brennstoffen Heizöl EL, Heizöl EL schwefelarm und Bioheizöl sowie Erdgas H und Holzpellets.





